Nachrichten zum Thema Allgemein

„Damit Auschwitz nie wieder sei“

Bundesvorsitzende Helena Päßler am Holocaust-Mahnmal am ehemaligen Parkhotel im Prager Stadtteil Holešovice

 

50.000 Tausend Jüdinnen und Juden, 50.000 Tausend Bürgerinnen und Bürger, 50.000 Tausend Menschen, Mütter, Väter, Kinder, Großeltern wurden im Zeitraum von 1941-1945 von diesem Bahnhof aus in die Ghettos von Theresienstadt/Terezín und Litzmannstadt/Lodž verschleppt. Nach diesen „Zwischenstationen“ wurden sie in die Vernichtungslager verfrachtet.

Unser politischer Kampf

Die nationalsozialistische Partei verdankt ihre Entstehung dem Bedürfnisse der kapitalistischen und bürgerlichen Klassen nach einer Sturmtruppe, nach einem Sturmbock gegen den Sozialismus. Sie hat ihre Wurzeln in der schwierigen Lage gewisser Bevölkerungsschichten, in ihrer Verzweiflung an der Demokratie und an dem Sozialismus, in der nationalen Gewaltpolitik der Machthaber dieses Staates, in einer aus der Verelendung breiter Bevölkerungsschichten heraus geborenen Stimmung. Und sie verdankt ihren Erfolg einer geradezu für diese Kreise typischen Ideenverwirrung, einer geradezu für diesen Menschenkreis charakteristischen Urteilslosigkeit, einer ganz unfassbaren Vergesslichkeit an die nächstliegenden Ereignisse, und einer Kampfmethode, welche den Verhältnissen und Stimmungen dieser Kreise Rechnung trägt. ...

Die Tschechische Republik - ein gespaltenes Land

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Die Spaltung der tschechischen Gesellschaft in ein Regierungs- und ein Oppositionslager bzw. in ein regierungsfreundliches und ein oppositionsfreundliches Lager zeigt sich in jeder Runde der Vorwahlumfragen. Wenn Wähler aus dem Regierungslager erwägen, eine andere Partei zu wählen, handelt es sich ebenfalls um eine regierungsnahe Partei. Wenn die Wähler der Opposition sich für eine andere Partei entscheiden, handelt es sich wiederum um eine Partei aus dem Oppositionslager. 

Bundesparteitag 2025 in Berlin

Die SPD muss sich nach dem Parteitag neu aufstellen

„Veränderung beginnt mit uns“ lautete das Motto, unter dem sich die SPD am letzten Juni-Wochenende 2025 zu ihrem Parteitag in Berlin getroffen hat. Und Veränderung tut bitter Not und die SPD muss sich neu aufstellen. Bärbel Bas und Lars Klingbeil als Parteivorsitzende sowie Tim Klüssendorf als Generalsekretär werden die Partei umkrempeln.

 

Die Seliger-Gemeinde war die drei Parteitag-Tage mit einem gut beachteten Infostand in Berlin vertreten und präsentierte ihr, von der BundesSPD mitfinanzierte Projekt „Nie wieder 2025“. Das Projekt besteht aus drei Teilen und konnte in der kurzen Zeit seit Jahresbeginn (eigentlich war die Präsentation bei einem Herbstparteitag geplant) nahezu vollständig umgesetzt werden.

 

Mehr dazu unter: https://www.seliger-gemeinde.de/meldungen/92703-bundesparteitag-2025-in-berlin/

Erinnerungskultur, die dem Frieden dient

Erinnerung an das Heidelberger Programm der SPD aus dem Jahr 1925

Im Rahmen der jüngsten Präsidiumssitzung der Seliger-Gemeinde befasste sich das Gremium auch mit dem Heidelberger Programm der SPD aus dem Jahr 1925.

Vorsitzende Christa Naaß: „Wir erinnern uns im Jahr 2025 im Rahmen vieler Veranstaltungen an das Ende des Zweiten Weltkrieges, an die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus, aber auch an Flucht und Vertreibung von Millionen von Menschen in den Jahren 1945 und 1946. Diese Erinnerungen verpflichten uns deshalb auch, und zwar zu dreierlei:

  1. zu einer Erinnerungskultur, die dem Frieden dient,
  2. zum Kampf für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
  3. sowie zu einem verstärkten Einsatz für ein gemeinsames Europa“.

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